Sandra Heinen ist Behindertenbeauftragte der Stadt Wuppertal und Mitglied im Beirat für gutes Leben. In diesem Artikel stellt sie das Inklusionsbüro und ihr Engagement für ein gutes Leben in Wuppertal dar. Das Inklusionsbüro ist ein Teil des Wuppertaler Sozialamtes.

Obwohl sie ein gesetzlich verankertes Recht auf gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft haben, treffen Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Freunde im Alltag, im Beruf und in der Freizeit auf viele unterschiedliche Barrieren.

Das Inklusionsbüro setzt sich für die Rechte der Wuppertaler*innen mit Behinderung ein. Es arbeitet durch Vernetzung mit anderen Aktivist*innen sowie auch mit Veranstaltungen und Projekten für eine starke und vielfältige Stadt-Gesellschaft.

Die Behindertenbeauftragte ist ein Teil des Inklusionsbüros, damit ist die Kombination der Themen ,,Behinderung und Teilhabe“ ein zentraler Bestandteil der Arbeit. Dennoch richtet sich das Angebot an die gesamte Bürgerschaft dieser Stadt. Vereine, Initiativen, Organisationen, Träger von Angeboten sowie auch die Stadt-Verwaltung selbst können die Beratung des Inklusionsbüros kostenfrei in Anspruch nehmen.

Das Inklusionsbüro informiert regelmäßig zum Stand der Umsetzung der Inklusion in Wuppertal. Dabei arbeitet es eng mit dem Beirat der Menschen mit Behinderung zusammen und hat daneben auch für alle anderen Wuppertaler Menschen mit Behinderung ein offenes Ohr.

Für das gute Leben aktiv!

„Wir unterstützen bei der Veranstaltungsplanung, beraten bei der Umsetzung von Barrierefreiheit vorab und bei Durchführung des Tags des guten Lebens. Wir vermitteln Kontakt in unser Netzwerk zum Thema Menschen mit Behinderung. Das Inklusionsbüro ist Teil des Beirates und somit an der inhaltlichen Ausrichtung beratend beteiligt.“

Während der Pandemie melden sich mehr Menschen mit Behinderung bei uns, die jetzt noch mehr Diskriminierung und Ausgrenzung erleben. Diese unterstützen wir und finden gemeinsam Lösungen.

Unsere Vision für ein gutes Leben in Wuppertal

Unsere Vision ist ein ressourcenschonendes Konsumverhalten für alle Menschen und eine Gesellschaft, in welcher jede*r die Möglichkeit hat, gleichberechtigt teilzuhaben.

Menschen mit Behinderung werden selbstverständlich immer mitgedacht, und es sind Vorkehrungen getroffen, um Ihnen die Teilhabe zu ermöglichen.

Das Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft ist vom gegenseitigen Respekt und einer Wertschätzung füreinander geprägt. Dabei bietet ein gemeinsam erarbeitetes Regelwerk Orientierung für das Zusammenleben und sichert das friedliche Miteinander.

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sandra.heinen@stadt.wuppertal.de